Über das Brevet
Meer Brevet
Ein besonderer Brevt erwartet uns im September:
am 26.09 stehen zwei Brevets zur Wahl: entweder 200 km Richtung Küste oder der 400 km Brevet, der ebenfalls zunächst an die Küste führt, anschließend jedoch eine zweite, südliche Schleife bis zum Steinhuder Meer macht.
!!!WICHTIG!!! Ihr müsst euch vorab mit der Anmeldung entscheiden welches der beiden Brevets ihr fahren möchtet. Eine Anmeldung für beide Brevets ist zwar technisch möglich, wir annullieren aber alle Doppelanmeldungen! Bitte erspart euch und uns die Umstände und meldet euch nur für eins der beiden Brevets an!
Aus Bremen fahren wir Richtung Nord und Besuchen die kleine Schwester Bremerhaven. Dort setzten wir mit der Fähre über nach Nordenham und es geht weiter um den Jadebusen zu unserem Wendepunkt nach Dangast.
Und mit etwas Glück zeigt sich dort das Meer – vielleicht sogar bei Sonnenschein –, sodass wir uns eine kurze Pause oder ein Getränk an der Küste gönnen können.
Weiter geht es nun Südwärts über Varel nach Elsfleth, von wo wir Flussaufwärts zurück nach Bremen rollen.
Im Papp steht aber leider nur ein kurzer Halt an, denn es geht weiter auf die nächsten 200k Richtung Steinhuder Meer.
Nach einer optionalen Pause führt die Route erneut aus Bremen hinaus – diesmal Richtung Süden.
Über Stuhr orientieren wir uns ein Stück an der B 51, lassen Bassum rechts liegen und rollen weiter bis Schwarme.
Von dort geht es nach Süstedt, Steyerberg und Stolzenau, wo wir erneut die Weser queren, bevor wir das Steinhuder Meer ansteuern.
Am Klück’s Pilz-Kiosk direkt am Steinhuder Meer legen wir einen kurzen Halt ein.
Wer schnell war, erwischt vielleicht noch den Sonnenuntergang – für alle anderen gilt: Auch im Dunkeln hat das Meer seinen Zauber.
So schließt sich der Kreis der „Meerschlaufen“: eben noch standen wir an der Nordsee, nun blicken wir über das Steinhuder Meer.
Vom „Meer“ geht es in einem leichten Bogen zurück über Nienburg, entlang der Weser bis Hoya, weiter nach Verden und schließlich über Achim und Bollen zurück nach Bremen.
Am Ende heißt es nur noch:
Karte abgeben – im PAPP oder im Briefkasten – und den wohlverdienten Moment genießen.
Insgesamt ist die Runde flach und gut zu fahren und die Hölle des Nordens wäre stark übertrieben. Dennoch gibt es einige Abschnitte die etwas Roubaix-Feeling aufkommen lassen und über holprige Straßen und Nebenwege führen. Eine schöne Aussicht und autoärmere Wege sind aber der Lohn.
Wichtige Hinweise
Bitte beachte vor der Anmeldung folgende Informationen:
